Was sich hinter dem „FOTE (EYOF)” des Flavius Bărbulescu verbirgt

Was sich hinter dem „FOTE (EYOF)” des Flavius Bărbulescu verbirgt

 

Mittwoch, den 13. Februar 2013 gegen 10.30 Uhr stürmten drei Lümmel der persönlichen Wache des Chefhundefängers Flavius Dumitru Bărbulescu durch das Tor der Firma Flavus SA (Tor Nr. 1 des gewesenen Traktorenwerks) mit der heiligen Mission eine Terrorzelle von Straßenhunden auszumerzen, die drohten das EYOWF 2013 zu sabotieren, indem sie subversiv am Eislaufplatz in Tractorul-Park urinierten.

Die drei Hominide deren Merkmale mit jenen des Gheorghe Burgă, des Gheorghe Pavăl und des Ovidiu Prodan übereinstimmten zückten ihre Tranquilizer-Kanonen und fingen an rechts und links Risiko-Drogen zu versprühen, wie Drogendealer die ihre Ware loswerden wollen wenn von der Polizei verfolgt. Nach der dritten Runde Ketamin gelang es ihnen einen einzigen armseligen Hund zu treffen, und weil sie ihn nicht einfangen konnten rächten sie sich bildhaft an sieben bloß dreiwöchigen Welpen die brav in einem (von zwei Mitarbeiterinnen der Fa. Flavus am Firmengelände aufgestellten) Käfig saßen: die Männer packten die Welpen, trennten sie von ihrer Mutter, die erschrocken weglief, und warfen sie in ihren schäbigen Kleintransporter.

 

Paval    Burga

Die Hundefänger des S.P.G.A. Gheorghe Pavăl und Gheorghe Burgă

Um ein Gesamtbild von der Blödsinnigkeit dieser ganzen Aktion zu schaffen sei gesagt, dass der Käfig an einem geschützten Ort angebracht war, innerhalb des umzäunten (und bewachten) Geländes der Fa. Flavus, das heißt er war ein Ort an dem die Hundefänger einfach nichts zu suchen hatten, weil sie gesetzmäßig das Recht haben nur Hunde „die sich frei, ohne Begleiter an öffentlichen Orten  befinden” einzufangen (wobei jene Welpen in einem Käfig auf einem privaten Gelände untergebracht waren). Als der Pförtner der Firma sie fragte, warum sie denn „die Welpen nehmen” und sie informierte, dass ihre Mutter sich in der Nähe befände, antworteten diese Individuen bloß kurz, dass „das Bürgermeisteramt angeordnet” hätte, alle hundeartigen Wesen (einschließlich Embryos) in einem 5-Km-Umkreis des Eislaufplatzes einzusammeln.

Auf der Spur der Hundefänger-Räuber vom S.P.G.A.

 

Um 14.15 Uhr, nachdem wir von dieser Schandtat erfahren hatten, erreichten wir den Tatort, sprachen mit dem Pförtner der Fa. Flavus und identifizierten im Schnee die Fußspuren der Hundefänger-Räuber und den Käfig aus dem die Welpen entwendet worden waren. Wir sahen auch die Mutter der Welpen, von denen der Pförtner uns sagte dass sie ziellos in der Gegend herumwanderte. Um 14.40 Uhr riefen wir Notruf 112 an und beantragten ein Polizeiteam, dass sich zum Tierheim aus Stupini begeben sollte um festzustellen dass die Hundefänger eine Straftat begangen hatten, beziehungsweise grausam gegen Tiere vorgegangen waren – „Trennung der Welpen von der Mutter vor dem Alter von mindestens 8 Wochen”, eine Straftat vorgesehen unter Art. 6, Abs. (2) k) des Tierschutzgesetzes (Gesetz Nr. 205/2004). Wir erreichten die Hundefängerhöhle gegen 14.45 Uhr und überraschten zwei Pfleger die gerade im Begriff waren zu verschwinden. Im Innenhof war niemand, die Halle war zugesperrt, und die Leichenbehälter waren leer. Nach etwa 5 Minuten kroch aus der Höhle wo er täglich Winterschlaf hält, der sogenannte Tierarzt des Heims hervor, den ich fragte was er mit den 7 Welpen gemacht hätte.

 

20120612 Sabau3 20120327122602 (1)moldovan

 

                    „Tierarzt” Cristian Sabău und „Tiertechniker” Dorin Moldovan

 

 

Diese Person warnte uns brüllend, dass er „mittwochs nicht mit uns spreche”, durchbohrte einige Male die Luft mit seinem Zeigefinger als Zeichen eines stummen Fluchs, und rannte den „Einbruch” dem Fachmann im Produzieren und Verstecken von Leichen, dem sogenannten Tiertechniker Dorin Moldovan zu melden.

Von dem Gekreische dieses mit Tierarztstempel ausgestatteten Clowns aufmerksam geworden, erschien Dorin Moldovan, der – wie er uns selbst erklärte – gerade dabei war während der Dienstzeit seine Haare zu waschen, und antwortete uns auf die Frage „was habt ihr mit den sieben Welpen gemacht?” mit den Bărbulescu so lieben Klischees: „heute haben wir keine Öffnungszeiten, ich beantworte keine Fragen außerhalb der Öffnungszeiten … verlassen Sie das Tierheim usw.”

 

„Der Mopp” des Kommissars Mircea Popa und „der Wischlappen” des Unterkommissars Cătălin Marin

                                                                             

Etwa 10 Minuten nachdem wir uns zum militarisierten Tor der Höhle zurückgezogen hatten, erschien auch das Polizeiteam vom Polizeirevier 2. Wir verlangten sie sollten überprüfen ob sich die Welpen im Heim befänden und warteten. Wie bei jedem Eingriff der Mitarbeiter vom Polizeirevier 2, spürten wir auch jetzt fast physisch wie die „Räder” anfangen sich zu drehen und wie die „Spindel” der Verschleierung arbeitet. Wahrscheinlich hatte der Chef des 2. Polizeireviers, Cătălin Marin (der von Mircea Popa die, an die „Beine” einer jeden Anzeige gegen die Hundefänger zu hängenden  „Klötze” die geerbt hat, sowie den „Lappen” zum Wegwischen jeder Spur der Schandtaten) den Bărbulescu angerufen, der seinerseits den fahrradfahrenden, skilaufenden, bergsteigenden und hundefängerliebenden Polizist Mircea Popa benachrichtigte.

 

130218 Catalin Marin

 

Mircea Popa, auf dem Rücken des Bürgermeisters bis zur Spitze der städtischen Polizei aufgestiegen und Gewinner des „Goldenen Mopps” für das Wegfegen aller hundefängerischer „Dejektionen” der Jahre 2009-2013, rief dann den Cătălin Marin zurück, und wies ihn an, sich weitere „Wischlappen”  anzuschaffen und irgendwelche idiotische Vorwände zu erfinden um den drei Straftätern das Verschwinden zu ermöglichen.

 

130218 Mircea Popa

                                    Komissar Mircea Popa

Möglicherweise hat irgendwo entlang dieses kurzen, roten und stinkigen Fadens auch der geniale Schaffer von Kreisverkehrs- und verkehrten Plätzen eingegriffen, der, bekanntlich klein von Wuchs aber groß im Ratgeben, das Schicksal der Hunde und der Ermittlungen besiegelt hat, warnend  er sei „EYOWF” für alle, und er würde alle … „EYOWF”.

 

130218 Scripcaru

George Scripcaru – Burgermeister 

 

Nachdem sie etwa 20 Minuten in der Kammer des „Tierarztes” Cristian Sabău totgeschlagen hatten, kamen die von ihren direkten und indirekten Vorgesetzten zu einfachen Statisten verurteilten zwei Polizisten und „stellten die üblichen Fragen betreffend „was und wieso“, „woher wir wussten dass die Hundefänger die Welpen genommen hätten“, „wer was und wann gesehen hatte“, erbärmlich versuchend herauszufinden, ob wir Beweise gegen die „Jungs“ hätten. Sie erklärten sie hätten die Register überprüft und das kein Welpe gebracht worden wäre. Wir beantragten sie sollten überprüfen ob das Gekritzel in den hundefängerischen Registern der Wirklichkeit aus den Zwingern entspräche, das heißt sie sollten das Tierheim zusammen mit einem beiwohnenden Zeugen (von einer Firma vom Gelände) betreten; nach etwa 5 Minuten Überzeugungsarbeit gingen sie tatsächlich ins Tierheim und überprüften die Sachlage. Leider befanden sich die Welpen nicht im Tierheim. Wir verlangten dann dass das Auto der drei Ketaminblaser zurückbeordert wurde, um zu überprüfen ob die Tiere sich im Auto befänden und um die drei Männer zu verhören.

Auf diese natürliche Ansuchen reagierten die Polizisten mit Augenrollen und nannten uns in ihren eigenen Worten den dem fruchtbaren Denken der Milizer Mircea Popa und Cătălin Marin entsprungenen idiotischen Vorwand: „Woher sollen wir wissen, Mensch, wo sich das Auto befindet, das Auto ist unterwegs, Mensch, es hat zu tun, es wird vom Herrn Bürgermeister angeleitet, denn es gibt dieses EYOWF!“ Wir erwiderten „Wieso, Mensch, ist jetzt der Bürgermeister der Dispatcher der Hundefänger? Und auch wenn er es wäre, können Sie nicht ein Auto im Verkehr aufhalten?!“… „Wie sollen wir es aufhalten, Mensch, und wie sollen wir es finden, finden Sie es doch!“, sagte uns der Polizist entwaffnet, gerade im Augenblick als der Kleintransporter der Straftätet vor unseren Augen durch die Merilor Straße fuhr. Von diesem absurden, wie aus Kafkas Romanen stammenden Gespräch bestürzt, riefen wir nochmal 112 an, doch das Spiel war aus, der Dispatcher der Polizei war angewiesen alles an die vom Unterkommissar Marin beim 2. Polizeirevier improvisierte „Wäscherei“ weiterzuleiten.

     Adrian Atomei, der „Liberale” der die Hundefängerei … in den „Dekalog des Liberalen” einführte

 

Die Polizisten zogen sich „strategisch“ zurück und wir blieben bis 18 Uhr vor dem Zugangsweg zum Tierheim. Selbstverständlich kehrte der Kleintransporter mit den Straftätern  nicht mehr zurück, wie er hätte zurückkehren sollen wenn er in irgend einer „strategischen“ Mission unterwegs gewesen wäre, um EYOWF zu retten; die Welpen wurden einfach in einem Feld freigesetzt, und die Hundefänger (wahrscheinlich gründlich ausgeschimpft) weggeschickt. Inzwischen wurde in den sozialen Netzwerken Alarm geschlagen, und die Nachrichten begannen hereinzuströmen, und sie berührten auch den Vizebürgermeister Atomei, der auf Facebook saß und versuchte das „liberale“ Prinzip der Hundefängerei in den „Dekalog des Liberalen” einzufügen.

 

130216 Atomei viceprimarul liberal

 

Adrian Atomei – dein liberaler Vizebürgermeister

            Er hatte gerade eine passende Formulierung gefunden, durch Zusammenlegen des 5. und 6.  „liberalen Gebots“ (etwa „der Liberale unterscheidet nicht zwischen einem niederträchtigen Hundefänger und einem ehrlichen Bürger. Um einen niederträchtigen Hundefänger anweisen zu können, lernt der Liberale zuerst auf einen niederträchtigen Hundefänger zu hören“). Die Internet  Nachrichten über die Schandtat sehend, vergaß Adrian Atomei für einen Augenblick, dass er es gewesen war, der den Hundefänger, der schon halb geschasst war, gerettet hat als Scripcaru den Lokalrat verlor, und erklärte: “so etwas ist nicht zu dulden, er würde sich informieren, er würde eingreifen“. Es war natürlich alles nur ein Bluff, den Adrian hatte schon alles auf die Karte der Involution gesetzt, und zog es vor die sträflichen Weisen des Bărbulescu zu liberalisieren, als den Hundefänger aus dem Direktorenposten freizusetzen.   

Am nächsten Tag gaben Pavăl, Burgă und die anderen zu, die Welpen genommen zu haben, doch trieben sie weiter Spott mit den Mitarbeiterinnen der Fa. Flavus die die Hunde gepflegt hatten und sie verzweifelt suchten, indem sie diese an irgendwelche entfernte und fiktive Orte schickten. Gheorghe Pavăl, fest angetrunken und in witziger Stimmung meinte sogar, die Mädels die die Hunde suchten, hätten „seine Eier suchen sollen“. Die beiden anderen Hundefänger warnten uns, dass sie Gebete sagen und Kerzen anzünden würden, dass uns „etwas Böses“ zustößt; das 2. Polizeirevier schickte eine diskreten Mann der mit Dorin Moldovan flüsterte und ihn bat eine kurze Erklärung abzugeben, der Vizebürgermeister Atomei verschwand von Facebook wie ein der Zensur zum Opfer gefallenes Kommentar, und Mircea Popa beschwerte sich bei seinen Vorgesetzten, dass wir ihn belästigen würden, dass er bloß ein guter Junge sei, dass er EYOWF sei und dass … wir ihn schikanieren.

Wir reichten Anzeigen ein beim Polizeiinspektorat des Kreises Braşov, bei dem 2. und 3. Polizeirevier Braşov, und beantragten dass die „Gesetzeshüter“ schnellstens eingreifen um die Welpen zu finden (was wir überzeugt sind, dass ab dem 14. Juli 2013 passieren wird, wann die erste thematische Kontrolle der Tierärztlich-sanitären Direktion im Tierheim Stupini für das III. Trimester geplant ist).

 

Die erste Lehre des Geschehens: Niederträchtigkeit und Hundefängerei als Ideologie

 

Dieser so banale und doch so niederträchtige Vorfall hat zahlreiche Lehren.

ERSTENS ist klar, dass das Vorgehen der Hundefänger nur in pathologischem und/oder ideologischem Sinn verstanden werden kann. Warum sollten 3-wöchige Welpen von ihrer Mutter weggenommen werden, von einem in privatem Eigentum befindlichen Ort wo sie gepflegt und aus einem Käfig in dem sie in Sicherheit waren, um sie irgendwohin, weit weg zu schaffen, wo sie einen höchstwahrscheinlich qualvollen Tod sterben würden?!  Mehr noch, warum sollte dies bei helllichtem Tage gemacht werden, wann man gesehen und verfolgt wird, wann Strafanzeigen nachfolgen und die NROs Alarm schlagen?!

 

Auf diese Fragen gibt es nur eine einzige Antwort: dies ist nicht ein normales Verhalten, sondern ein pathologisches. Weiter kann man von natürlicher Pathologie, von Sadismus reden, oder von herbeigeführter Pathologie, vom Typ des ideologischen Wahns.Ich bin geneigt zu glauben, dass es sich um eine unnatürliche Pathologie handelt, vor allem weil der einzige Vergleich der mir einfällt, wenn ich an den hundefängerischen Wahn des Burgă, des Pavăl und des Prodan denke (natürlich die Verhältnismäßigkeit wahrend), der Nazi- oder kommunistische Wahn ideologischen Typs ist.

 

Zum Beispiel konnten die Nazis einen ganzen Armeekorps einsetzten, den Ausgang einer Schlacht riskieren, nur um tagelang 2 auf einem Dachboden versteckte jüdische Kinder zu suchen. Desgleichen setzten während des Bürgerkriegs die Bolschewisten Großzahlen  von Mitstreitern ein, um einen armseligen Markt zu zerstören wo die Moskauer Tauschhandel betrieben um überleben zu können. In beiden Fällen erscheint das Ziel als läppisch, im Vergleich mit dem Aufwand und dem eingegangenen Risiko zu dessen Umsetzung, wobei dieses Ziel auf einem unanfechtbaren ideologischen „Sakrament“ beruht. Das Einfangen der beiden jüdischen Kinder oder die Liquidierung des Moskauer Tauschmarkts hätten keine Wirkung auf die Realität der Nazis und der Bolschewisten gehabt, doch waren sie absolut notwendig vom Standpunkt der ideologischen Fiktion durch die jene Nazis und/oder Bolschewisten die Wirklichkeit zu ersetzen versuchten (die Juden waren „das Wesen des Bösen“ für die Nazis, und die Tauschhandel betreibenden Menschen „das Wesen der kapitalistischen Fäule“ für die Bolschewisten).

 

Pui Fote

 

Genauso wie die jüdischen Kinder oder die armseligen Menschen die Tauschhandel betrieben (wie gesagt, die Verhältnisse wahrend), mussten die 7 Welpen ausgerottet werden, nicht weil der Pavăl, der Burgă und der Prodan unbedingt Sadisten wären, oder weil EYOWF auf irgendeine Weise gestört wäre, sondern weil ihr Denken verseucht ist von dem quasi-ideologischen Wahn der Hundefängerei, jahrelang eingeimpft von  Bărbulescu, Scripcaru und den anderen Hundefängereiliebhaber aus dem Bürgermeisteramt.

 

Die zweite Lehre: die Hundefänger lieben es Kinder „glücklich” zu machen!

 

Die zweite Lehre betrifft die erzieherische Rolle des Hundefängers. Anscheinend kommt nach Eltern und Lehrern den Hundefängern die drittwichtigste Rolle in der Erziehung unserer Kleinen zu. Es ist nicht das erste Mal, dass Burgă und seine Kollegen Kinder „glücklich“ machen, indem sie vor laufenden TV-Kameras sorgfältig Hunde aus einem Käfig (wo sie gepflegt waren) holen und, nachdem die Kameras wieder weg waren, sie in die Latrine aus Stupini warfen (wörtlich Latrine, denn es sind Hunde in den Fäkalien in den verstopften Abflüssen ertrunken). Ich erinnere mich an eine Dokumentation eines lokalen TV-Senders vor einigen Jahren, worin Burgă grinsend Welpen die nicht älter als ein Monat waren einsammelte und sie im verseuchten Kleintransporter des S.P.G.A. begrub.

 

Die ergreifendste „erzieherische“ Erfahrung mit den Hundefängern erzählte mir jedoch ein Fünftklässler des Nationalen Kollegs [Gymnasiums] MeÅŸotă im Jahr 2010 – ich befasste mich mit einem erzieherischen Projekt über Tierschutz.  Der Junge erzählte mir enthusiastisch dass vor etwa zwei Jahren er und seine Freunde einige verlassene Welpen gefunden hatten, die sie in einem Karton unterbrachten und sie etwa zwei Wochen lang pflegten. „Nachher riefen wir beim Tierschutz an“, erzählte mir der Junge weiter, „und fragten was wir für die Hunde tun könnten, und die antworteten, dass sie am besten die Hunde übernahmen. Meine Freunde und ich waren sehr froh, denn als die Hunde abgeholt wurden versprachen und die Männer dass neue Herrchen für sie gefunden werden würden, und dass es ihnen sehr gut gehen wird“. Mit Schrecken fragte ich wie denn die vom „Tierschutz“ ausgesehen hatten. „Es waren Männer in blauen Uniformen und fuhren rote Dacia Kleintransporter, mit weißer Aufschrift…“, sagte der Junge. Ich konnte mich nicht zurückhalten und sagte ihm, dass das nicht „Tierschützer“, sondern Hundefänger gewesen waren, die Hunde töteten oder sie sterben ließen. Der Junge wurde ganz blass und sagte die ganze Stunde nichts mehr, trotz meiner Versuche die Lage zu retten. Am nächsten Tag bat mich seine Mutter ihn zu belügen und ihn zu überzeugen dass ich mich geirrt hatte, denn der Junge hatte geweint und die ganze Nacht nicht geschlafen, beim Gedanken dass er seine Hunde in den Tod geschickt hatte.  So erzählte ich ihm natürlich einige Lügen, so gut ich konnte, doch gelichzeitig begriff ich, dass die Hundefänger an einer Art besonderer und „übernatürlicher“ Blödheit litten. Wie sonst hätten sie mit so viel Scheinheiligkeit Kinder belügen können, während sie die Tiere die diese liebgewonnen hatten nahmen und sie in den Tod schickten?

Die sonstigen Lehren der Geschichte

 

Die dritte Lehre dieses traurigen Vorfalls ist, dass Scripcaru die angelaufene Ermittlung einer Straftat aufhalten kann, indem er kurz, mit seinem Hinterteil, auf den Mircea Popa – „Knopf“ drückt. Weiter noch, hat der „Knopf“ einen pawlowschen Reflex herausgebildet, er drückt selber auf den Knopf, jedes Mal wenn er Beschwerden gegen Bărbulescu oder den S.P.G.A. BraÈ™ov hört;

Die vierte Lehre ist, dass während des EYOWF 2013  die Gesetze aufgehoben werden, die Stadt Braşov verfällt in Chaos, finstere Wesen treiben sich in Höfen mit Kanonen und Spritzen voller Ketamin herum, die Polizisten handeln „nach Gefühl“, wie die Priester aus Delphi, das höhlenmenschliche Gemurmel des Orakels aus Buruieneşti interpretierend.

Die fünfte Lehre ist dass wenn Scripcaru „im Verkehr ein Auto voller Straftäter dirigiert, diese Auto nicht mehr von der Polizei im Verkehr gefunden oder aufgehalten werden kann;

Die sechste Lehre ist, dass wenn die sogenannten „Gesetzeshüter“ aufgefordert werden das Gesetz anzuwenden anstatt es als Pissoir zu verwenden, die Polizisten sich gegenseitig auf der Schulter weinen, dass sich  ihre Epauletten nur so schütteln, „Beleidigung der Behörden“ behaupten und die zusammenfassenden Sitzungen der Staatsanwälte in Gruppentherapie verwandeln.

 

Was verbirgt sich also hinter dem FOTE (EYOWF) des Flavius Bărbulescu?

 

20121205132624 (1)Barbulescu2 (1)

 

Hinter dem FOTE (EYOWF) des Hundefängers Bărbulescu verbergen sich nicht bloß sieben gequälte Welpen, sondern ein wahrer „thematischer Tanz“ der Schande und Dummheit, der Seilschaften und Unterwürfigkeit, großartig inszeniert von Kommissaren, Unterkommissaren, Hauptbeamten und Polizeibeamten bewaffnet mit „Mopps“ und „Wischtüchern“, die sich satteln und reiten  lassen, die es zulassen dass ihnen die Augen verbunden werden und so den von einigen unter dem hohen Kommando des „Herrn Bürgermeister“ befindlichen Neandertalern hinterlassenen Schmutz wegwaschen.

Hinter dem FOTE (EYOWF) des Bărbulescu verbirgt sich auch ein „liberaler“ Vizebürgermeister, der anstatt Bărbulescu vor 7 Monaten rauszuschmeißen, wie er heilig versprochen hatte, es vorgezogen hat den Hundefänger aus der Latrine in der er langsam versank herauszufischen, ihn zu waschen, zu desinfizieren und ihn fortwährend zu parfümieren, um den Gestank der 35000 für unser Geld sinnlos getöteten und gequälten Hunde loszuwerden

 

Enache Dorin Valter-Marele Preot al Cultului turbarii
Enache Dorin Valter – Director DSVSA
 

Und selbstverständlich konnte hinter dem FOTE (EYOWF) des gleichen Hundefängers nicht der produktivste Erschaffer von sanitär-tierärztlichen Plattitüden unserer Tage fehlen, der Direktor des D.S.V.A., Dorin Valter ENACHE, spezieller Gast dieses „Galaorts“, um mit seiner „beruflichen Integrität“ zu garantieren, dass alles hier Aufgezeichnete „bloß unsere Meinung“ ist.

Share
6 Responses to "Was sich hinter dem „FOTE (EYOF)” des Flavius Bărbulescu verbirgt"
  • Prilasnig Hermine 21/02/2013 la 9:46 am

    bitte lasst das leid an den tieren und straft die tierquälerei!

  • Anna Büsche 21/02/2013 la 1:28 pm

    Bastarde…

  • sylvia 08/03/2013 la 4:36 pm

    die gehören genauso gequält wie die armen strassenhunde……..

  • Evelyne Krämer 07/04/2013 la 12:01 pm

    I hate dogcatchers,because they are living beings without a soul!They are not humans,humans treat their animals with love,because animals have a soul.May god be so grateful to punish these scum.bags for their cruelty!

  • Johannes 10/08/2013 la 1:42 pm

    Barbulescu und sein Direktor gehören beide in einem Eimer voll Pisse ersoffen. Und sowas darf immernoch auf der Erde rumlaufen, Dreckswelt…

  • sylvia 03/01/2014 la 4:17 pm

    solche leute haben keine lebensberechtigung, mit denen gehört dasselbe gemacht was sie den Tieren antun………..
    hoffe er bekomt irgendwann ales 100 fach zurück…….
    sch…. Rumänen, drecksack

Leave a Reply: