Die erste Niederlage der Hundefängermafia: das Schließen des Stalls aus Râºnov

 

Ein Jahr nach der Einweihung des finsteren Stalls von Râºnov, beschloss die Leitung des Hundefänger-„Vereins“ („Direktion für Tierüberwachung und Tierschutz“) diesen zu schließen. Die Hauptgründe für diesen Beschluss sind: die immer häufiger von der Vizepräsidentin des Vereins, Marieana Ducar, von der Staatsanwaltschaft erhaltenen „Einladungen“ (infolge unserer Strafanzeigen und Beschwerden) und weil der Vorsitzende des „Vereins“, Alin Filp erfahren hat, dass wir eine präsidentielle Verfügung vorbereiten, um ihn gerichtlich zu zwingen das „Tierheim“ zu schließen (und er keine Gerichts- und Verfahrenskosten zahlen wollte). Unter diesen ungünstigen Bedingungen kapitulierten Marieana Ducar, Alin Filip, Flavius Bãrbulescu und die anderen, das heißt sie schlossen den Hunde-Schweinestall von der „Kuhfarm“ aus Râºnov, jedoch weiter auf einen baldigen Umzug samt ihrem tierquälerischen „Spielzeug“ in die große … seit mehr als zwei Jahren … im Bau befindliche  Ausrottungsstation von Codlea hoffend. Bis dahin jedoch, sollten wir erfahren wie alles anfing, wie es weiterging und wie es hier ankam.

 

Grajd Dmpa

 

Die Hundefängermafia in Verkleidung. Die NGO der Hundefänger

 

Im April 2011, während die wahren Tierschutzorganisationen gegen die Parlmentarier der politischen Mehrheit kämpften um die Annahme des Gesetzes zur Masseneinschläferung von  Strassenhunden zu verhindern, “schlossen sich” 10 Bürgermeisterämter aus dem Kreis Braºov zusammen, um eine zweifelhafte NGO mit dem klanghaften Namen “Polizei für Tierüberwachung und Tierschutz” zu gründen. So begann sich die Hundefängermafia neu zu organisieren, sich ein neues Image zu schaffen, sich zu verkleiden um weiter Hunde zu töten und öffentliche Gelder zu beanspruchen.

Die Offenbarung des Hundefängers der Hundefänger

Die Idee der Hundefänger-NGO kam natürlich vom Chef-Hundefänger von Braºov, Flavius Dumitru Bãrbulescu den wir gezwungen hatten (durch Strafanzeigen und Mediendruck) die jährliche “Kadaverproduktion” des öffentlichen Hundefängerdienstes drastisch herunterzusetzen, von 6000 auf bloss 50 -100. Gezwungen entweder etwas zu ändern oder zu verschwinden, begann Bãrbulescu verzweifelt nach einem Weg zu suchen jedes Eingreifen in seine Kadavergeschäfte zu beseitigen. Und er fand den Weg: Um dem Monitoring durch die NGOs und dem öffentlichen Missfallen zu entgehen, brauchte auch er bloss eine achtabre NGO zu werden, er brauchte nur seinen eigenen “Tierschutzverein” zu gründen, under dessen Schirm er sich wieder dem Hundetöten widmen konnte (diesmal unter dem Vorwand für derer Schutz und Wohlergehen zu handeln)!  Trotzdem hatte das Gründen und Betreiben eines einfachen Hundefängervereins einige wesentlichen Mängel: fehlende Glaubwürdigkeit, minimale Finanzierungschancen aus privaten Quellen, und schließlich Vulnerabilität. Es war klar, dass wahren Tierschutzvereinen gegenübergestellt die Hundefängerbande eingeschrumpft wäre, und der Hundefänger Bãrbulescu genauso nackt dagestanden hätte wie der bekannte Märchenkaiser. Um erfolgreich zu sein, konnte sich der “Hundefängerverein” somit nicht den Luxus nicht erlauben, bloss “eine juristische Person des Privatrechts ohne Vermögenszweck” zu sein, wie NGOs definiert werden. Der Verein hatte ein mutierendes Ungetüm zu sein, eine unnatürliche Kreuzung per Nabelschnur mit Behörden verbunden die sie ernähren, beschützen und unterstützen die wahren NGOs zu untergraben. Kurz, die Tätigkeit des “Vereins” musste gleichzeitig den Vorteil der “Intimität” geniessen (zugesichert durch eine “private” Tätigkeit), und jenen der Machtinhaber nach eigenem Willen zu walten (zugesichert nur durch eine öffentliche Behörde). In diesem Sinne “identifizierte” Bãrbulescu die einzige Lösung die alle oben angeführten perversen Bedingungen erfüllte: Die teuflische (und offensichtlich illegale) Lösung des Zusammenbringens mehrerer Bürgermeisterämter zwecks Gründen eines “Tierschutzvereins” der angeblich die “herrenlosen Hunde” verwaltet. Der Chef-Hundefänger hatte sich überlegt auf diese Weise die Verwaltung der Hunde der Überwachung durch die wahren Tierschutzorganisationen zu entziehen, sowie der Prüfung durch den Rechnungshof, denn die betreffende Tätigkeit wurde weder von – den Stadträten unterordneten – Hundefängerdiensten durchgeführt, noch von konzessionsnehmenden juristischen Personen, sondern von einer, wie ein Segen vom Himmel gefallenen NGO.

Die Helfer des Hundefängers

Das Projekt des Hundefängers Bãrbulescu hätte keine Chance gehabt ohne die Hilfe der Vizebürgermeisterin der Stadt Râºnov, Marieana Ducar. Parteikollegin des “Herren” des Bãrbulescu, nämlich des Bürgermeisters von Braºov – Scripcaru, und Stellvertreterin einer anderen dubiosen Persönlichkeit, des Bürgermeisters von Râºnov – Adran Veºtea, hatte Marieana Ducar schon ab 2010 eine fast pathologische fixe Idee entwickelt betreffend die Tötung der herrenlosen Hunde, begleitet von einer unbegrenzten Bewunderung für Flavius Bãrbulescu. Der zweite “Helfer” des Hundefängers Bãrbulescu konnte nur der “Tierarzt” Ilie Alin Filip sein (von seinen Kollegen Filipone Al Capone genannt). Filip (einer der wenigen vom Nationalen Kolleg der Tierärzte aus Rumänien bestrafte Tierarzt) ist eine kaltblütiger Geschäftemacher, der mit Hilfe der Veterinären und Lebensmittelsicherheitsdirektion Braºov (DSVSA) Konzessionsnehmer der staatlichen tierärztlichen Dienstleistungen in nicht weniger als 5 Ortschaften geworden ist (und entsprechend Empfänger sehr hoher Beträge vom Staat). Obwohl theoretisch das Erbringen tierärztlicher Dienstleistungen in den 5 Ortschaften ihm kaum Zeit zum Atmen gelassen hätte, fand “Filipone Al Capone” genügend Zeit um sich der Hundefänger-NGO zur Verfügung zu stellen, um Diagnosen zu fälschen und “regelungsgemäß” Hunde zu töten (Alin Filip wird nachgesagt, seine Gier sei so groß, dass er gegen den stimmenden Betrag alles und jeden einschläfern würde, und uns offensichtlich an erster Stelle). Schließlich wäre nichts von all diesem möglich gewesen ohne den engagierten Beitrag der tierärztlichen Beamten. So reichten sich der Direktor der DSVSA Braºov, Dorin Valter Enache und seine Jünger Dan ªerban, Constantin Vlãdilã sowie sonstige Hundefängerfans die Hände und bildeten eine wahre institutionelle Mauer um die Illegalitäten des “Vereins” des Bãrbulescu.

Die Gauner und die Bürgermeister der “Ballungsraums” Braºov

Nachdem die “Lösung” ausgearbeitet und die Unterstützung der Behörden zugesichert wurde, wurde alles einfacher für Bãrbulescu. Der Hundefänger brauchte nur noch eine “Popularisierungskampgne” zu unternehmen, Arm in Arm mit Alin Filip und Marieana Ducar, und möglichst viele Bürgermeister aus dem Ballungsraum Braºov zu überzeugen in das Geschäft zu “investieren”. Durch diese Kampagne gelang es der Hundefängermafia die “Stimmen” von 10 Bürgermeisterämtern einzusammeln (aus Râºnov, Ghimbav, Cristian, Codlea, Predeal, Sânpetru, Hãlchiu, Hãrman, Zãrneºti und Bran). Diese hatten begriffen, wie wertvoll Flavius Bãrbulescus Fachwissen sei, für Zaubernumemrn mit öffentlichen Geldern und Hundeleichen. So kam es, dass nach dem “positiven Bescheid” der oberflächlichen Juristen der Bürgermeisterämter für das Vereinsprojekt, die Stadträte einstimmig die Beschlüsse zur Vereinsgründung wählten, und die Hundefänger-NGO ins Leben gerufen wurde.

“Die Direktion für Tierüberwachung und Tierschutz

Ursprünglich sollte der Verein “Polizei für Tierüberwachung und Tierschutz” heissen, doch wegen des Skandals um eine andere NGO, genannt “Tierpolizei”, musste Bãrbulescu sich mit dem Namen Direktion für Tierüberwachung und Tierschutz (DMPA) begnügen. (Der Name ist genauso illegal, denn der Begriff “Direktion” ist Bestandteil der Benennungen vieler öffentlicher Institutionen). Nachdem dieser Name erfunden wurde, speziell um alle und jeden einzuschüchtern und hinters Licht zu führen, durch den Eindruck dass es sich um eine öffentliche Institution und nicht um eine NGO handelete, haben Bãrbulescu und Ilie Alin Filip eine neue Nummer logischer, lexikaler und syntaktischer Akrobatik hingelegt, in der Form der Gründungsurkunde und der Satzung des Vereins, welche Flavius Dumitru Bãrbulescu beim Amtsgericht Braºov einreichte und schließlich (unter Mitwirkung eines äusserst nachlässigen Richters) juristische Persönlichkeit für den Verein erhielt.

 

Die Satzung der DMPA  -“Herz und Schmerz ”

Die Satzung des DMPA-“Vereins” (aus dem wir nachstehend einige Auszüge zitieren) ist ein Meisterstück tendenziösen Blödsinns, ein wirres und ungrammatikalisches Gemisch von herzergreifenden Erklärungen der “Rechte der Tiere”, idiotischen Geboten die (“nur humane”) Masseneinschläferungen derselben Tiere absegnen, blöden Formulierungen (“Aufsichziehen strafrechtlicher Verantwortung”), urteilsartige Stupiditäten (“die Tiere können sich nicht selbst verteidigen, obwohl sie Rechte haben”), und als Weltpriemiere – harte Verurteilungen “des bösen Willens Tieren gegenüber”. Nachfolgend bringen wir einige Auszüge (Artikel 8, Absatz 1) dieser scheinbar debilen Satzung” “b) Schutz der Tierrechte durch Überwachung der Anwendung des einschlägigen positiven Rechts durch die zuständigen Behörden; c) Melden bei den rumänischen Gerichten, aber auch bei den Strafermittlungs- und verfolgungsbehörden, zwecks Aufsichziehen strafrechtlicher Verantwortung jener die grausam, misshandelnd und fahrlässig Tieren gegenüber vorgehen – jener die bösen Willen Tieren gegnüber walten lassen, weil Tiere sich nicht selbst wehren können, obwohl sie Rechte haben. l) Umsetzung humaner Werte und des Konzepts des gemeinsamen Habitats von Mensch und Tier;

 

Der hundefängerische Verein verfolgt aber auch andere Zwecke, einer “grosszügiger” als der andere, wie zum Beispiel: “Erhalt des Jagdbestands, der Biodiversität und der enthropischen Umweltfaktoren, der natürlichen Reservate, Parks und Gärten”, Abschaffung der Zoonosen oder “Ergreifen rechtlicher Massnahmen gegen Personen die Tiere besitzen und von den rechtlichen Bestimmungen zu derer Behandlung abweichen, oder die willentlich oder durch Nachlässigkeit eine Gefahr verursachen oder eine Tat die Gesundheit, das körperliche Wohlergehen oder die Gesundheit anderer Menschen beeinträchtigen”. Kurzgefasst setzt die Satzung des DMPA- “Vereins” alle verschleiernden Hirngespinste Bãrbulescus oder Filips in Unlauf, verpackt in den blödsinningsten und verworrensten Formulierungen – mit dem einzigen Ziel vom tatsächlichen Zweck des Vereins abzulenken: das Töten der herrenlosen Hunde in wenigstens 3 Verwaltungskreisen, über mindestens 30 Jahren, und die Plünderung von wenigstens 250.000 Euro jährlich aus den lokalen Haushalten.

Doch das ist noch nichts. Der wirkliche Jackpot versteckt in der Satzung der DMPA ist die Möglichkeit dass im Falle der Auflösung der DMPA derer gesamtes Vermögen dem, natürlich von … Flavius Bãrbulescu geleiteten öffentlichen Hundefängerdienst von Braºov übertragen wird.

 

Bãrbulescu stellt seins “Jungs” von der DMPA ein

Durch die Beschlüsse der Lokalräte zur Vereinsgründung verpflichteten sich die Bürgermeisterämter je 100.000 Lei jährlich (etwa 25.000 Euro) auf das Konto des DMPA-„Vereins“ zu überweisen, was die meisten dann auch taten. Das Geld verteile Bãrbulescu „gerecht“ an seine Leute, die er sogleich in der DMPA anstellte. Schon ab Juni 2011 wurde mit dem „angemessenen“ Ausgeben der öffentlichen Gelder der „privatrechtlichen Person“ DMPA angefangen, und zwar von Nicolae Mereþ (“Jurist”); Alexandru Darius („Berater/Referent”); Andreea Georgiana Rizea (Chirilã) (“Sekretärin”); Ioan Petru Buºe (“tierärztlicher Techniker ”) usw. Nicolae Mereþ ist kein anderer als der Jurist des öffentlichen Hundefängerdienstes von Braºov, unter der Leitung des Flavius Bãrbulescu; Alexandru  Darius ist einer der gewesenen Hundefänger des gleichen Dienstes; Andreea Georgiana Rizea ist keine andere als die Sekretärin des SPGA und frischgebackene Schwägerin des Bãrbulescu, der auch ihr Trauzeuge gewesen ist. Ioan Petru Buºe ist ein gewesener Schützling des Direktors der DSVSA, ein gerissener Bursche der sich vor dem Steueramt versteckt um nicht Strafen in Höhe von etwa 30 Millionen Lei zu bezahlen. Interessanterweise haben all diese Leute bis April 2012, praktisch ohne etwas zu tun ihr Gehalt kassiert, denn in diesem Zeitraum hatte die DMPA keinerlei Aktivität. Im Mai 2012 nahm sich auch Bãrbulescu sein Teil vom Kuchen des “Vereins” im Höhe von 3.000 Lei monatlich (der Entgelt den der Verein dem Direktor Flavius Bãrbulescu gewährt). Die Operation ‚Raub des öffentlichen Geldes‘ findet somit ihren normalen Gang.

 

                                       

Die Ausrottungsstation von Codlea

Das zentrale Element des hundefängerischen Projekts sollte das sogenannte  „Territoriale Übergangstierpflegezentrum“ sein, eigentlich eine viel wirksamere Ausrottungsstation als Bãrbulescus Lager aus Stupini, denn dies war ein privates Tierheim wo der Zugang jeder Person verboten werden konnte, und weil seine geplante Lage an der Umzäunung des Protan Tierkrematoriums das Wegschaffen der Leichen und das Verwischen jeder Spur im Eiltempo ermöglichte. Zum Bau der neuen Ausrottungsstation hat das Bürgermeisteramt Codlea durch den damaligen Vizebürgermeister Cãlin Ivan der DMPA das an das Krematorium grenzende Grundstück zur Verfügung gestellt und die Umzäunung erhöht.  Sehr zum Bedauern der Hundefänger blieben die Arbeiten aus objektiven und auch subjektiven Gründen hängen (es war ein Wahljahr und für die im Jahr 2011 von der DMPA kassierten Gelder wurde eine „wirksamere“ Bestimmung gefunden), und die Aussicht die neue Ausrottungsstation bis zu den lokalen Wahlen im Juni 2012 einzuweihen rückte immer mehr in die Ferne.

DSCN4194DSCN4196

DSCN4198DSCN4215

Der Geistertransporter und die stinkenden Ställe der DMPA

   Im März 2012, stürmte Bãrbulescu das Konto des Vereins und kaufte einen Peugeot Boxer Kleintransporter, dem als amtliches Kennzeichen jenes des Dienstwagens Alin Filips zugeteilt wurde, das heißt BV-74-VET. Der hundefängerische Kleintransporter wurde in der Stadt Sãcele im März und April 2012 eingelaufen. In bloß zwei „Eingriffen“ fing der Geistertransporter der DMPA fast 40 Hunde auf den Straßen der Stadt Sãcele ein, die dann von Buºe und Darius  über den Haufen in einen in den Bergen verborgenen Stall geworfen wurden, wohin man nur durch ein von bewaffneten Wachleuten bewachtes Forstrevier gelangen konnte. Der Einkerkerungsort der Hunde wurde während der (den Entführungsoperationen der Somali-Piraten ähnlichen) Razzien äußerst geheim gehalten, und die Hundefänger verweigerten jede Auskunft den Leuten die sie baten zu sagen wohin die Tiere transportiert wurden.

Glücklicherweise entdeckten wir den Ort und riefen auch Polizei und Fernsehen herbei, und nach mehreren Strafanzeigen entschloss sich die DSVSA Braºov endlich das Bürgermeisteramt Sãcele  mit 600 Lei zu bestrafen (obwohl ursprünglich Direktor Dorin Valter Enache die Presse angelogen hatte, erklärend dass die Hütte im Gartschintal/Valea Gârcinului sich im „Vorzulassungsstadium“ befände). „Der Fall“ des Stalls aus Sãcele in Verbindung mit den lokalen Wahlen (während derer sich die Möglichkeit bot das Geld des DMPA Vereins hinter dem Vorhang hundefängerischer Razzien mit Wahlkampagnegeschmack verdunsten zu lassen) bewog Ducar, Filip und Bãrbulescu eine provisorische Unterkunft in einem anderen finsteren Stall diesmal auf einer Farm in der Stadt Râºnov einzurichten.

 

Der Stall wurde auf Eingreifen der Vizebürgermeisterin Marieana Ducar vom Besitzer der Farm dem “Verein” gratis “vermietet”. Insgeheim wurden im Stall von Râºnov baufällige Bozen errichtet, es wurden noch einige Plastikpaletten dazu geworfen und so wurde die Bude sanitär-veterinär angemeldet und eingetragen, mit der Mittäterschaft derselben skrupellosen Personen die allen stinkenden Ställen im Kreis Braºov Betriebsgenehmigungen erteilt hatten: die sanitär-veterinären Beamten (der DSVSA Braºov) Constantin Vlãdila, Dorin Valter Enache, Dan ªerban usw. Sobald der Stall nun „legal“ war, machten sich die Hundefänger Buºe und Darius an die Arbeit, indem sie durch dieselben blitzartigen Überfälle Hunde aus den Ortschaften Râºnov, Codlea, Sãcele, Cristian, Hãrman und Bran einfingen und einkerkerten. Obwohl das Bürgermeisteramt Râºnov offiziell erklärt hatte nichts mit den Aktionen der DMPA zu tun zu haben, welche doch “juristische Personen des Privatrechts” ist, wurden in allen Razzien in Râºnov Ioan Buºe und Alexandru Darius und derer Geistertransporter von der Vizebürgermeisterin Marieana Ducar und lokalen Polizeibeamten begleitet, die ihnen zeigten welche Hunde zu fangen seien und geleichzeitig protestierende Bürger zurechtwiesen. Am 21. Mai 2012 filmte im Parkplatz zum Aufstieg zur Burg Râºnov eine Privatperson die Hundefänger des DMPA während sie Mit Tranquilizern einen zahmen Hund anschossen, der vom Schock oder wegen seines fortgeschrittenen Alters starb. Anschließend wurden auf Anweisung des Vizebürgermeisters weitere 15 – 20 Hunde stillgelegt. Nicht einmal jetzt wurde der Ort wohin die Tiere transportiert wurden preisgegeben, und Leuten die ihre Hunde zurückverlangten oder welche adoptieren wollten wurden von Marieana Ducar „geraten” sich nach ihrer Arbeit zu sehen oder noch zu warten.

 

Grajd Sacele - Aprilie 2012
Grajd Sacele – Aprilie 2012

 

Aprilie 2012 Grajd Sacele
Aprilie 2012 Grajd Sacele

 

Einweihung mit Presse und Flüchen

Am 23. Mai 2012 entdeckten wir den Stall der DMPA. Wir betraten die Farm worin der Stall versteckt war und verlangten die Bedingungen sehen zu dürfen, unter denen die Hunde gehalten wurden. Weder uns, noch der Polizei wurde Einlass gewährt, unter dem idiotischen Vorwand dass dies eine Privatheim sei. Um alles noch interessanter werden zu lassen, erstattete Alin Filip, der Vorsitzende der DMPA Strafanzeige gegen uns, weil wir das Gebäude seines Stalls besetzt hätten und nicht weichen wollten. Freitag, am 25. Mai 2012 weihten Marieana Ducar, Bãrbulescu und Filip offiziell das „Tierheim“ ein. Geladen war die Presse (vor allem jene der „richtigen“ politischen Partei untergeordnete), die an der Seilschaft teilhabenden Vizebürgermeister, es gab auch einige Polizisten in Zivil, es wurden Erklärungen abgegeben und einige Fotos mit den etwa 50 Hunden im Heim gemacht. Obwohl entsprechend der Erklärungen der „befugten Behörden“ jeden Freitag zwischen 14 und 16 Uhr das Tierheim für das Publikum geöffnet sein sollte, mussten wir, zusammen mit drei Leuten (die seit 3 Tagen dem Bürgermeisteramt die Rückerstattung eines Hundes verlangten) und zwei Vertretern des Tasso-Vereins am Tor halt machen und dort warten. Marieana Ducar erklärte scheinheilig der Presse dass uns der Zugang deshalb verwehrt würde, weil „sie“ (der DMPA-Verein) eine „juristische Person des Privatrechts“ seien, und dass wenn „sie uns nicht kontrollieren, sollten auch wir, unsererseits, sie, (die DMPA) nicht kontrollieren“. Nach etwa einer Stunde erwischten wir den Zug der Vizebürgermeister, der Bãrbulescuschen, Ducarschen und Filiponschen am Tor der Farm und filmten sie wie sie mit den Zähnen knirschten und uns verwünschten, so wie es sich für wahre öffentliche Beamte geziemt. Ab dem Augenblick trat die DMPA (samt Stiefeln, Transportern, Pistolen, Risikodrogen, samt Bãrbulescu, Filipone, Ducar und derer Clique finsterer Kreaturen) in das Leben der Menschen und Hunde.

 

                                                     

Die Bilanz der DMPA

 

Seit seiner Gründung war der DMPA Verein Tag für Tag bemüht den SPGA des Flavius Dumitru Bãrbulescu nachzuahmen, und seine „privaten“ Hundefänger versuchten „das Angesicht und die Gestalt“ des Nummer 1 öffentlichen Hundefängers anzunehmen. Traurigerweise – für sie – gelang es ihnen nicht die Zahlen des Bãrbulescu aus der goldenen Zeit des Hundefangens (das Jahr 2006 mit 6000 gefangenen und getöteten Hunden) zu erreichen. Die Tatsache dass wir sie beobachtet haben, ihnen überall gefolgt sind, sie gejagt und „schikaniert“ haben, gegen sie mindestens 4 Strafanzeigen erstattet und Dutzende Beschwerden bei der Polizei aus Râºnov, Predeal, Zãrneºti und Cristian eingereicht haben hat den „Nichtregierungs-Hundefängern“ etwas Blei in die Beine, in die (Tranquilizer) – Pistolen und Spritzen gegossen und ihre „Produktion“-Kapazität mindestens 6-7 Mal verringert. (Anders gesagt gelang es ihnen bloß eine kleine Anzahl von Hunden zu „verarbeiten“, verglichen mit ihrer realen Möglichkeiten, die im Zeitraum vom 10. Bis zum 17. Oktober 2012 sichtbar wurden, als sie bei Gelegenheit der sogenannten Tollwutquarantäne aus Zãrneºti nicht weniger als 205 Hunde einfingen).

 

Entsprechend der von der Polizei infolge unserer zahllosen Anträge erhaltenen Angaben, soll im Zeitraum Mai 2012 – 11. Januar 2013 der DMPA-Verein 358 Hunde eingefangen haben, wovon 198 wieder der Gemeinschaft zugeführt wurden (106 in Râºnov, 56 in Codlea, 10 in Cristian, 19 in Hãrman, 3 in Bran, 2 in Sânpetru, 2 in Hãlchiu); 14 seien adoptiert worden, 21 seien aus verschiedenen Ursachen gestorben (Kannibalismus, Altersschwäche, Bisswunden, Blutungen usw.), und 81 seien aus denselben mehr oder weniger idiotischen Gründen eingeschläfert worden (1 Hund wegen Kannibalismus, 2 – wegen Tollwut, 19 – wegen Aggressivität, 3 – wegen Altersschwäche, 56 – ohne jede Ursache). Hinter dieser trockenen Statistik (woraus zweifelsfrei die schreckliche Tatsache hervorgeht, dass manche Tiere gelassen wurden sich gegenseitig zu zerfleischen und aufzufressen, und andere einfach irgendwo verlassen wurden – was in den Registern als „Wiederzuführung in die Gemeinschaft“ verzeichnet wird) verbergen sich folgende Tätigkeiten der Hundefänger des DMPA mit Bãrbulescu und Filip an der Spitze, vollbracht durch Übertreten des Gesetzes, der Vernunft und sogar des idyllischen Unsinns den sie selber in die Satzung des „Vereins“ eingetragen hatten: sie fingen alle Hunde durch Anschießen mit Tranquilizern, verhungerten, verdursteten und töteten Tiere, kassierten illegale Zurückerlangungs-/Adoptionsgebühren und verbaten missbräuchlich den Zutritt zum Tierheim; sie ließen Dutzende Tiere in Fäkalien liegen und in der von Urindämpfen und Tünche verpesteten Luft ersticken (alle Fenster des Tierheims waren vorigen Sommer vernagelt), warfen sie in Boxen ohne Selektion nach Geschlecht, Aggressivität oder Größe, wodurch sie für die Tiere die Bedingungen zum gegenseitigen angreifen, zerfleischen und fressen schufen (der Hundefänger Buºe erzählte uns, dass er einmal nur die Beine eines Hundes gefunden hatte – der Rest war gefressen worden, dass ein aggressiver Hund die Trennzäune  abgerissen hätte und in allen Boxen Schrecken und Tod verbreitet hätte usw.); sie brachten Welpen ohne die Mütter ins Tierheim und ernährten und pflegten sie nicht, sie bespritzten die Hunde mit einem Wasserschlauch sogar im Winter, und weil sie ihnen keine tierärztliche Behandlung zukommen ließen, litten die Hunde an Infektionen, steckten sich gegenseitig an und wurden sterben gelassen.

Den Höhepunkt ihrer Tätigkeit erreichte die DMPA im April 2013 in Predeal. Aus Angst von uns sabotiert zu werden, riefen die Hundefänger den Vizebürgermeister Victor Iliescu zu Hilfe, der seinerseits Polizei und Gendarmen herbeiholte, aber auch einige Lümmel die maskiert und Äxte über ihren Köpfen schwingend am Tatort erschienen, genau wie die mittelalterlichen Meuten auf „Hexenjagd“.  Derartig geschützt zeigten die Hundefänger der DMPA ihr wahres Potential: im Dabeisein der Polizei überfuhren sie die durchzogene Mittelinie einer europäischen Straße, drohten und beschimpften uns, traten unsere Kameras, mit denen wir sie filmten, mit den Füßen. Die Polizei und Gendarmerie waren nicht minder eifrig: sie nahmen unsere Papiere, versuchten uns an der Verfolgung der Hundefänger zu hindern, zogen an uns, luden uns zur Polizeistation ein, sagten sie würden uns Geldstrafen erteilen, Strafverfahren gegen uns einleiten und dass sie uns vor den Lümmeln mit Masken und Äxten nicht schützen könnten. 

 

130423 Politia+Jandarmeria130423 Politia si individ cu topor

20130423102047 (4)130423 Dmpa 5

130423 Dmpa1 (1)130423 Dmpa1 (2) Ingrijitor violent

130423 Individ mascat in duba Dmpa130423 Viceprimarul Iliescu

 

 

Share
9 Responses to "Die erste Niederlage der Hundefängermafia: das Schließen des Stalls aus Râºnov"
  • jonna sørensen 31/05/2013 at 3:35 pm

    The Whole World is hearing/watching what is going on , seeing how you traet innocent animals, WHO have done nothing wrong. The people throw the dogs out at the street, its there failt, there are so many strays. Why not kastreade the dogs, give them a chip, make the people keep the Lows , and not behave like neandertals- you chould feel a big shame not to protect the innocent animals. I hope, all the persons WHO kill or order others to kill animals, will die a horrible way to as the poor dogs. Please behave as a human and not like a bastard.

    • Silvia Munteanu 01/06/2013 at 11:10 am

      as individuals, my money or support animal protection associations have tried to carry out a project for the sterilization of all dogs in Predeal and their registration with CIP in a database. PREDEAL Hall, welcomed the idea first, but then she did not give any support. She called this criminal association of DMPA for light and killing dogs in my town. I work on for castration dogs, but we need the support and involvement of municipalities. Especially asks City Hall to not kill castrated or uncastrated dogs.
      PREDEAL mountain is a tourist town near Brasov. Predeal had the opportunity of carrying out international projects for fair and legal street dogs. Predeal Hall declined to accept, allow and support such projects, missing the opportunity to become a model city in terms of management of street dogs.

      • Silvia Munteanu 01/06/2013 at 11:18 am

        Excuse me please, I have some problems with my ENglish, I use TRASNLATOR, then I will retry to post my comment

  • Silvia Munteanu 31/05/2013 at 5:04 pm

    Unfortunately for dogs and for me my city PREDEAL is part of DMPA being one of the 10 localities of DMPA. I actually lived this scenario two years, fighting to save the dogs from the hands of DMPA. At this point in my yard are dogs saved from DMPA HELL,named RASNOV SHELTER, ..wounded dogs, 4 mothers with their puppies or puppies without mothers …. The fight was very hard because the authorities are of the DMPA side. That may cost me a time of my life, but to the dogs that had cost their lives. I do not want this to happen again in the future, next month, next year… and for that DMPA should be destroyed. DMPA was created to killing the animals. I saw this for 2 years within DMPA ..

  • Jana Rühling 31/05/2013 at 5:26 pm

    was Soll der scheiß!!! Die die das “Tierheim” aufgemacht haben sollten aufgehangen werden. Sie wollen ja schließlich auch nicht in so kleinen zimmern eingesperrt sein und nie raus dürfen. Da sieht man mal wieder solange Menschen Denken müssen Tiere fühlen das Menschen nicht denken…..

  • Casandra 31/05/2013 at 5:44 pm

    COngratulations…but it is NOT over until is over…meaning …until these DMPA, SPGA, DVS Brasov…all of them are investigated by the highest authorities in Romania, as well as EU. The world MUST KNOW, that these individuals from DMPA ( deputy mayors for 10 town in Brasov county, use the POLICE to harass people in their towns, invest lots and lost of money from the government in this CRIMINAL ” organization” led by the most horrible individual in Romania – the serial dog killer FLavius Barbulescu….) All of them MUST BE EXPOSED…and let it be known that the deputy mayor of Predeal is one of the worst….The Romanian government and all national agencies which CAN investigate FRAUD MUST intervene NOW , in force to dismantle this DMPA and to send to trial all these individuals…and also, at a national level , the most severe investigation for animal cruelty and intentional killing of stray dogs MUST BEGIN NOW….and the entire EU MUST KNOW who the members of DMPA are and to think twice before sponsoring any of these town hall….this is A SHAME for Romania, and these people MUST BE EXPOSED….Until then…tourists should also think twice before spending time and money in this particular county…All of these people mentioned in this article have KILL INNOCENT ANIMALS…with impunity….well, nobody should protect them anymore,.,,they MUST face JUSTICE.

  • Gini Ruf 31/05/2013 at 8:26 pm

    Romania= CCCB= Communism, Corruption, Cighid, Brutality. – THERE IS NOTHING MORE YOU CAN ROMANIA! NOT JUST THAT YOU ARE A P O O R COUNTRY BUT YOU ARE A HUGE MISERY, NOTHING ELSE BUT SHIT YOU ARE. Romania, EXPLODE yourself to the moon !! / Animals lovers of Romania: Bring these people face justice !!! !!!

  • Silvia Munteanu 01/06/2013 at 11:09 am

    My town Predeal and me we are involved in this problem as you said in many pictures and movies here.
    As individuals, with my money till this year or with the support of the animal protection associations I have tried to carry out a project for the sterilization of all dogs in Predeal and their registration with CIP in a database.
    But PREDEAL Hall, even welcomed the idea first, then it did not give to the project any support this year.. Predeal Hall called this criminal association of DMPA for cacth and killing the dogs in my town.
    I work still on for castration dogs, but I need the support and involvement of municipalitie. Especially I ask to City Hall to dont kill castrated or uncastrated street dogs.
    PREDEAL is a tourist montan town near Brasov. Predeal had the opportunity of carrying out some international projects for fair and legal street dogs but Predeal Hall declined to accept, allow and support such projects, missing the opportunity to become a model city in terms of management of street dogs..(Excuse me please for my English)

  • tatjana liss-horst 01/06/2013 at 8:23 pm

    We will not stop until this cruelty will be stopped. And we will never forget the faces of this people.

Leave a Reply: